17.06.26
Unser langjähriges CDU-Mitglied und hochverdienter Engener Bürger Ludwig Wachter verlässt aus persönlichen Gründen in Kürze seinen Wohnort Biesendorf, um zukünftig in Nordrhein-Westfalen zu leben. Aus diesem Anlass trafen sich am 17. Juni 2026 viele CDU-Mitglieder und Weggefährten im Restaurant Hegaublick, um Ludwig und Ulla Wachter auf Wiedersehen zu sagen. Mit in der Runde konnten wir Bürgermeister Frank Harsch, Bürgermeister a.D. Johannes Moser und Bürgermeister a.D. Manfred Sailer begrüßen. In seiner Laudatio blickte der CDU-Fraktionsvorsitzende Jürgen Waldschütz auf das fast 25 Jahre währende ehrenamtliche Engagement von Ludwig Wachter zurück. Von 1975-1999 war er Stadtrat in Engen, von 1976-1998 Ortsvorsteher in Biesendorf.
Neben allen seinen Funktionen in Ausschüssen und Gremien wurde ihm der besondere Vertrauensbeweis durch die Bestellung zum Bürgermeisterstellvertreter zu teil. Von 1980 -1984 war er 3. BM-Stellvertreter, von 1984 -1994 1. BM- Stellvertreter und von 1994-1998 2. BM-Stellvertreter. Es gelang Ludwig Wachter in all der Zeit Generationen zu verbinden und sich immer sachkundig und lösungsorientiert für unsere Bürger einzusetzen. Seine Aussagen im Stadtrat waren geprägt durch den Blick auf das Wesentliche und ein starkes Selbstbewusstsein. Bei allem, was Ludwig Wachter für Engen und die CDU geleistet hat, bekannte er sich immer zu den Grundwerten der CDU und war stets ein Vorbild an Menschlichkeit und bürgerlichem Engagement. Für diesen unschätzbaren Einsatz, der weit über das normale Maß hinausgeht danken wir Ludwig Wachter von ganzem Herzen. Der Umzug nach NRW reißt eine spürbare Lücke in unsere Gemeinschaft. Biesendorf ohne Ludwig Wachter ist im Moment kaum vorstellbar. Auch BM Frank Harsch äußerte sich traurig über den Weggang und wünschte beiden alles erdenklich Gute. BM a.D. Johannes Moser und BM a.D. Manfred Sailer erinnerten sich gerne an die gemeinsame Zeit und konnten einige Anekdoten preisgeben. Ebenso war die Sanierung des Kornhauses in Engen auch in ihren Amtszeiten schon ein großes Thema. Beide dankten Ludwig Wachter und seiner Frau und gaben Ihnen viele gute Wünsche mit auf den Weg.
Die CDU Engen bedankte sich bei Ludwig und Ulla Wachter mit einer Engener Stadtansicht zur Erinnerung und einem Blumenpräsent. Jürgen Waldschütz schloss seine Rede mit dem Satz aus einem Gedicht von Hermann Hesse: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und uns hilft zu leben. Diesen Satz griff die Schriftführerin Heidrun Rottenberg auf und versuchte den Zauber des Neuanfangs mit Leben zu füllen. In einem kurzweiligen Vortrag stimmte sie die beiden auf ihre neue Heimat ein und gab ihnen viele praktische und nützliche Informationen mit auf den Weg, mit dem Wunsch die neue Heimat noch lange genießen zu können. Ludwig Wachter bedankte sich, sichtlich gerührt für diesen wunderbaren Nachmittag. Es schloss sich ein gemütliches Beisammensein an, in dem viel über zurückliegende Zeiten erzählt und gelacht wurde.
28.03.26
Die Veranstaltung war ein gelungener Auftakt, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen und zentrale Fragen in den Blick zu nehmen: Welche Bedeutung hat das Ehrenamt – insbesondere das soziale Ehrenamt – für unsere Stadt? Was funktioniert bereits gut, wo besteht noch Verbesserungsbedarf und wie können wir den weiteren Weg gemeinsam gestalten?
Ganz bewusst stand zunächst ein offener Austausch im Mittelpunkt. Ziel war es, Erwartungen sichtbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung des sozialen Ehrenamts in Engen zu entwickeln.
Dabei wurde vor allem eines deutlich: In Engen gibt es bereits heute viel wertvolles ehrenamtliches Engagement. Gleichzeitig wurde aber auch klar, dass vieles davon noch sichtbarer werden muss, damit Menschen leichter Zugang zu bestehenden Angeboten finden und diese noch besser genutzt werden können.
Nun gilt es, an die Ergebnisse dieser Auftaktveranstaltung anzuknüpfen. Viele wichtige Themen wurden angestoßen. Jetzt kommt es darauf an, konkrete Zuständigkeiten zu klären und die nächsten Schritte verbindlich zu definieren. Gemeinsam mit den Fraktionen des Gemeinderates werden wir diesen Prozess weiter begleiten und vorantreiben, um das soziale Ehrenamt in Engen nachhaltig zu stärken.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich die Zeit genommen haben, an diesem Tag dabei waren und sich insgesamt ehrenamtlich für unsere Stadt engagieren. Ohne diesen Einsatz wäre vieles in Engen nicht möglich.
12.03.2026
Am 12. März 2026 fand im Restaurant Rustica in Engen die Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbands Engen statt. Die erste Vorsitzende Jana Ritter begrüßte zahlreiche Mitglieder sowie Bürgermeister Frank Harsch und eine Abordnung der CDU Stockach als Gäste.
Zu Beginn der Versammlung wurden mehrere langjährige Mitglieder für ihre Treue zur CDU geehrt. Ludwig Wachter wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet, Reinhold Berner und Hermann Schmeisser jeweils für 40 Jahre. Sie erhielten Urkunden, Ehrennadeln und ein Präsent als Zeichen der Anerkennung. Jana Ritter betonte, dass eine so lange Mitgliedschaft weit mehr als ein bloßes Gastspiel sei – sie stehe für jahrzehntelange Verbundenheit mit den Werten der CDU und verdiene großen Respekt. Da Hermann Schmeisser den überwiegenden Teil seiner Mitgliedschaft bei der CDU Stockach verbracht hatte, wurde seine Ehrung von deren Vorsitzendem Rolf Barth übernommen. Die Ehrung von Emil Veit für 25 Jahre Mitgliedschaft wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, da er urlaubsbedingt nicht anwesend sein konnte.
In ihrem Jahresbericht blickte Jana Ritter auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Besonders geprägt war dieses vom Landtagswahlkampf und den zahlreichen damit verbundenen Veranstaltungen. Die CDU Engen unterstützte Christoph Stetter mit großem Engagement, unter anderem bei Terminen zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, bei Betriebsbesichtigungen und weiteren Formaten. Viele Mitglieder brachten sich dabei aktiv ein. Umso erfreulicher sei es, so Jana Ritter, dass der Wahlkreis nun wieder durch die CDU in Stuttgart vertreten werde. Zugleich machte sie deutlich, dass die Herausforderungen in der Kommunalpolitik groß blieben. Ob Politik funktioniere, spürten die Bürgerinnen und Bürger ganz konkret vor Ort – deshalb sei der direkte Austausch mit ihnen besonders wichtig.
12.03.26
Aus der CDU-Fraktion berichtete Bernhard Maier über die finanzielle Lage der Stadt Engen und die anstehenden hohen Investitionen. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen zur Sanierung von Straßen und Schulgebäuden. Im vergangenen Jahr konnten bereits zahlreiche Projekte umgesetzt oder angestoßen werden, darunter der Anbau des Kinderhauses Glockenziel, der Beginn des Baus des Parkplatzes Eselsbrücke sowie die Stadionsanierung. Weitere wichtige Themen wie die Sanierung von Amtsdienerhaus und Kornhaus sowie das kommunale MVZ stehen weiterhin auf der Agenda des Gemeinderats.
Nach den Berichten der Vorsitzenden und der Fraktion wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Anschließend fanden die Neuwahlen statt.
Zur ersten Vorsitzenden wurde erneut Jana Ritter gewählt. Christoph Hoefler übernimmt das Amt des zweiten Vorsitzenden, Andreas Kuba wurde zum dritten Vorsitzenden gewählt. Heidrun Rottenberg wurde zur Schriftführerin gewählt, Dirk Ritter zum Medienreferenten. Als Beisitzer wurden Erika Fritschi, Bernd Kunz, Peter Rottenberg, Jürgen Waldschütz, Martin Schoch, Ingo Sterk, Michael Wehrle und Pirmin Wöhrstein gewählt. Alle Gewählten nahmen die Wahl an.
In ihrem Schlusswort rief Jana Ritter die Mitglieder dazu auf, den Schwung aus dem Landtagswahlkampf mitzunehmen und sich auch künftig mit Energie und Einsatz für die CDU Engen einzubringen.
28.02.26
… weiter geht‘s!
31.01.2026
… sanfter Start in den kommunalpolitischen Alltag zum Jahresbeginn – mit wichtigen Themen, die uns weiter begleiten werden.
21.04.24
Trotz des schlechten Wetters am vergangenen Sonntag in Altdorf war es ein lebhafter Tag. Regenschirme waren allgegenwärtig, aber das hinderte die Bewohner und Besucher nicht daran, sich zu versammeln und das Beste aus dem Tag zu machen. Die Menschen wagten sich hinaus, fanden zusammen und genossen lebhafte Gespräche und Begegnungen. Lokale Themen, persönliche Geschichten und Pläne wurden diskutiert, und die Vielfalt der Meinungen sorgte für interessante Diskussionen. Trotz des Regens herrschte eine warme Atmosphäre, und Altdorf fühlte sich an diesem Sonntag wie ein pulsierendes Zentrum der Gemeinschaft an, das den starken Zusammenhalt in dieser lebendigen Nachbarschaft zeigte.